Neues UMTS Android-Autoradio von Parrot
Auf der Consumer Electronics Show (kurz CES) in der grellen Stadt Las Vegas präsentierte der Hersteller Parrot nun das erste Autoradio Asteroid, das mit dem Google-Betriebssystem Android läuft. Auch wenn man es erwartet hat, das Parrot seine Kunden und die Besucher der CES wieder überraschen würde, so hatte man doch nicht mit dieser Innovation gerechnet. Besonders nicht in Kombination mit Android und UMTS. Denn was für den einen ein Nachteil ist, nämlich die Fragmentierung, ist für Parrot ein Vorteil. Somit machte sich der Hersteller diese vielseitige Einsetzmöglichkeit von Android zunutze und bringt ein Autoradio heraus, das viele neue Funktionen mit sich bringt.
Erstes MacBook mit UMTS und LTE-Modem
Bisher gab es kein Laptop-Modell aus dem Hause Apple, das ein Modem besessen hätte. Nun gibt es gleich die neuste Technologie: ein LTE-Modem. Laut Hersteller gibt es ein Patent auf eine magnetische Antenne, die in den Rahmen von dem Display eines MacBooks integriert wäre. Durch die Antenne, die man ausfahren, ausklappen oder einfach ganz entfernen könnte, wäre ein UMTS Mobilfunk-Empfang möglich. Das neue MacBook 3G würde also direkt mit der neusten Technologie Long Term Evolution durchstarten, wenn es schon mal eine Anbindung an das Mobilfunknetz haben soll. Ganz im Stile von Apple.
Neue Flatrate von Blau.de
Der Mobilfunkdiscounter Blau.de bietet ab April eine neue Flatrate an. Schon sein Konkurrent simyo hatte diese Umstellung gemacht: Statt eines UMTS Datenpaketes, das ein limitiertes UMTS Datenvolumen für das mobile Surfen beinhaltet, gibt es nun eine Internet-Flatrate, die das kostenlose Surfen im mobilen Internet möglich macht. Ebenso wie simyo benutzt auch Blau.de das Mobilfunk-Netz von dem Mobilfunkriesen E-Plus, allerdings war die Abrechnung bislang eine andere. Welche von den beiden kundenfreundlicher war, ist vermutlich Geschmackssache. Und doch scheinen beide Anbieter die Kostenkontrolle ein wenig aus den Augen verloren zu haben- zu eigenen Gunsten? Doch das ändert sich nun.
Neue Internet-Flatrate von BILDmobil
BILDmobil bietet ab dem 1. März eine Erweiterung der optionalen Internet-Flatrate an, die über das Vodafone-Netz eine Verbindung via UMTS und nun auch HSDPA aufbaut. Bisher waren 7,2 MBit pro Sekunde Datentransfer möglich. Ab einem Datenvolumen von 250 Megabyte wurde die Geschwindigkeit bisher gedrosselt. Nun wird die Flatrate auf 500 Megabyte vergrößert. BILDmobil wird die Internet-Flatrate jedoch weiterhin zum gleichen Preis von 9,99 Euro pro Monat anbieten. Nachdem das UMTS Volumen von 500 MB erreicht ist, bleibt die Verbindung allerdings kostenlos, sie wird lediglich auf 64 KBit pro Sekunde im Download gedrosselt.
Das Notebook kinderleicht aufrüsten
Wer ein etwas älteres Notebook besitzt, kann es nun spielend leicht über PCMCIA auf UMTS aufrüsten und so mit einem besseren mobilen Internetzugang ausrüsten. Nahezu jedes Notebook besitzt den PCMCIA-Erweiterungssteckplatz, der für eine mobile Webanbindung ideal geeignet ist. Alles, was man für die Aufrüstung tun muss, ist, sich einen Netzbetreiber, eine UMTS PCMCIA Datenkarte und einen passenden Tarif aussuchen und schon kann man innerhalb kürzester Zeit mobiles Internet genießen. Worauf man allerdings achten muss, ist die Kompatibilität, denn seit 2004 gibt es einen weiteren Steckplatz, ExpressCard, der eine andere Bauform hat und somit keine PCMCIA-Erweiterungskarten dort eingesetzt werden können.
HSDPA mit dem Handy nutzen
Die Abkürzung HSDPA steht für High Speed Packet Access und ist ein Verfahren zur Datenübertragung des Mobilfunkstandards UMTS. Mit ihm lassen sich nicht nur kleine Datenmenge auf mobile Endgeräte übertragen, sondern auch grosse Datenmengen lassen sich schnell auf Handys transportieren.
Dieser Standard ist heute eigentlich auch nötig, da bei den Smartphones wie beispielsweise dem iPhone 4 eine permanente Verbindung zum Internet vorausgesetzt wird, um die Geräte und Dienste richtig nutzen zu können. Neben einem HSDPA-fähigen Gerät muss natürlich auch eine Basisstation in den betreffenden Regionen vorhanden sein, um den Dienst nutzen zu können.
Welches Endgerät sidn HSDPA fähig
Vorausgesetzt, man besitzt ein HSDPA-fähiges Gerät wie das iPhone 4 und das entsprechende Netz ist Netz ist vorhanden, benötigt man nur noch sehr kurze Download-Zeiten, um beispielsweise Apps, Spiele oder E-Mails mit grösseren Anhängen vom Handy abzurufen. Bereits mit dem UMTS-Standard erreicht man eine Downstream-Geschwindigkeit von bis zu 1.8 Mbit/s. Die sehr komplexe Technik des HSDPA-Verfahrens erlaubt es, Daten mit einer Geschwindigkeit von 3.6 oder 7.2 Mbit/s über mobiles Internet auf das iPhone herunterzuladen. Rein theoretisch ist ein Download von 14.4 Mbit/s möglich, was aber nur unter Laborbedingungen erreicht wird. Allerdings könnte sich das in Zukunft ändern, da die Mobilfunknetze ständige erweitert und ausgebaut werden. Wer sich für eine mobiles Internet Vergleich interessiert, der sollte bei den entsprechenden Providern informieren.
Barcelona zeigt Trends 2011 für mobiles Breitband
Sie brauchten etwas Anlaufzeit, aber heute sind sie nicht mehr aufzuhalten: die Smartphones. Wer den Mobile World Congress in Barcelona besucht weiß, dass die neuen Smartphones immer leichter, bunter und schneller werden, sie sind Alleskönner, die weder im Privaten noch im Unternehmen fehlen dürfen. Die Geräte werden immer handlicher und praktischer, die Technik immer ausgefeilter, dank HSDPA immer schneller. Die Darstellungen besser und die Rechenkraft höher.
UMTS WLAN Router
TRENDNET gab bekannt, dass in kürzester Zeit ein tragbarer Router mit UMTS WLAN ausgestattet auf den Markt kommt. Gemeinsam mit einem Stick für UMTS HSUPA, der durch einen USB-Anschluss genutzt werden kann, wird die Nutzung einer mobilen Verbindung zum Internet durch mehrere Anwender gleichzeitig ermöglicht. Der neue Router verspricht, dass dieser die benötigte Energie nur über einen USB-Anschluss bezieht. Tragetasche und ein Netzteil gehören zum Lieferumfang, das Netzteil kann alternativ genutzt werden. Wird das Modem letztendlich erkannt, muss es zum Betreiben lediglich an den Router angeschlossen werden. Eine Installation ist nicht notwendig. Der Router soll noch zum Ende des ersten Quartals im Fachhandel erhältlich sein.
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HSDPA Prepaid – Internet ohne Vertrag
HDSPA Prepaid bietet die Möglichkeit mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 7,2 MBit/s im Internet mobil surfen zu können, ohne sich dabei an einen 24-Monats-Vertrag zu binden. Dabei ist es um das doppelte so schnell wie die UMTS-Angebote die nur bis zu 3,6 MBit/s Spitzengeschwindigkeit erreichen wird. Die tatsächliche Geschwindigkeit ist aber abhängig vom Standort. Momenten gibt es noch nicht sehr viele Anbieter, die die Alternative HSDPA zum UMTS anbieten, daher ist der Preisvergleich leicht möglich und die Tarife bleiben übersichtlich.
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UMTS Tagesflatrates
Der Bereich von UMTS Prepaid Tarifen erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei den Verbrauchern, da auch die Angebote der einzelnen Anbieter immer attraktiver werden. Auch Branchenfremde haben diesen Trend erkannt, denn nicht nur die großen Mobilfunkanbieter sondern auch andere Konzerne aus dem Medienbereich mieten UMTS Netzkapazitäten an und bringen auch die dafür benötigte Hardwarelösung mit. Diese wird dann auch unter eigenem Namen vertrieben. Wie aus dem Namen Prepaid hervorgeht, zahlt man im Voraus beim Provider für ein bestimmtes UMTS Datenpaket. Der dafür anfallende Betrag wird in der Regel direkt vom Konto abgebucht und somit kann man bei vollen Kosten Kontrolle Mobil surfen. Hat man das besagte UMTS Datenvolumen ausgeschöpft, wird die Verbindung abgebrochen und man muss dann erneut ein Datenpaket beim Anbieter käuflich erwerben.
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