LTE und HSDPA – Studie hat Interesse für schnelles Internet jetzt belegt
Zwischen 2009 und 2010 ist die durchschnittliche monatliche Nutzung für mobiles Internet um bis zu 40 Prozent angestiegen. Zu diesem Ergebnis ist jetzt die aktuelle Mobile Broadband Study gekommen, welche von der Nokia Siemens Networks in Auftrag gegeben wurde. Die Studie lief aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien, Frankreich und in Spanien. Neben der Studie gibt es ein weiteres erfreuliches Ergebnis: Bei den Befragten waren fünfzig Prozent sehr interessiert an mobilem Highspeed-Internet. So etwas hören die künftigen LTE-Anbieter in Deutschland gerne hören.
Nokia Studie
Die neue Studie von Nokia belegt eindeutig ein steigendes Interesse an mobilem Internet. Von den 31 Prozent, die bereits ein mobiles Breitbandinternet nutzen, sind gerne bereit diese Nutzung noch zu intensivieren. Weiterhin haben 25 Prozent derjenigen, die noch kein mobiles Internet nutzen ein wachsendes Interesse daran dieses künftig zu nutzen. Dabei soll Internet immer schnell sein, wie die gut 58 befragten Studienteilnehmer fanden. Wichtig ist es, dass dieses Internet immer verbessert wird, so sind 30 Prozent gerne bereit, für noch schnelleres Internet in LTE oder HSDPA Geschwindigkeit mehr zu zahlen. Dabei ist es diesen Personen immer wichtig, dass sie überall und schnell ins Internet gehen können und dabei mit der vollen Geschwindigkeit surfen können. Die Nokia Studie wird die künftigen LTE und UMTS Anbieter freuen, zeigt sie doch das deutlich wachsende Interesse an mobilem Breitbandinternet.
Mobil ist in
Die meisten der Befragten Studienteilnehmer nutzen Mini-Laptops und Netbooks um mobil ins Internet zu gehen, was deutlich zeugt, wie wichtig mobiles Internet wirklich ist. Dabei stehen den Nutzern in Deutschland bisher HSDPA-Anschlüsse mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Die ersten der LTE-Netze sind allerdings nur für die stationäre Nutzung Zuhause gedacht, doch wird sich das mit Sicherheit in naher Zukunft auch noch ändern.


